Gießtechnologische Herstellung von offenporigen Metallstrukturen: Eine Vision wird Realität!

Die Herstellungsverfahren zur Fertigung offenzellularer Metallstrukturen sind derzeit auf einem unwirtschaftlichen Niveau und werden trotz steigender Nachfrage nur begrenzt realisiert. Um diese Hürde zu überwinden sind Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen nötig, die durch einzelne vor allem klein- und mittelständische Betriebe nicht praktisch umgesetzt werden können. An diesem Punkt setzt die NRU GmbH und das Netzwerk INOCEM an und koordiniert die gemeinsame Weiterentwicklung und Kombination des fachspezifischen Wissens. Derart werden die beteiligten Partner vernetzt, Synergieeffekte nutzbar gemacht und eine deutliche Weiterentwicklung der Technologie und der Unternehmen möglich.

Die NRU GmbH und das „INTERNATIONAL NETWORK OF CELLULAR METALS“ werden das Know-how entlang der Herstellungskette zur Fertigung offenzellularer Metallstrukturen ballen, weiterentwickeln und an die Marktbedürfnisse adaptieren und damit technologische Mehrwerte für die gemeinsame Konzeption, Forschung, Entwicklung und Realisierung von systemintegrierbaren technologischen Fertigungslösungen mit folgenden Ausrichtungen schaffen:

  1.  Anwendungsorientiert technisch-technologische Realisierung offenzellularer Metallstrukturen in Verbindung mit peripheren Prozessen der Verarbeitung bis hin zur
    Teilefertigung.
  2. Ableitung Systemintegrierbarer Lösungen für Maschinen – und Fabriksysteme

Aus diesen Ansätzen ergeben sich folgende Handlungsfelder:

Handlungsfeld I (Prozess):
Entwicklung und Optimierung von Herstellungsverfahren für offenzellulare Metalle auf Basis
ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte, welche die gesamte Fertigungstiefe von den
Ausgangsstoffen und der Geometriefestlegung, über die Fertigungsumsetzung, bis hin zu Recycling-
Gesichtspunkten der Endprodukte und Verbrauchsstoffe während der Herstellung enthalten.

Handlungsfeld II (Anwendung):
Aufbau und Entwicklung von systemintegrativen Lösungen für den Einsatz der zellularen Metalle. Dazu
gehören sowohl die Parameterermittlung und Erfassung der potentiellen Preisgestaltung, als auch die
Anwendungsentwicklung. Durch die Beteiligung potentieller Anwender bereits in den
Gestaltungsprozessen und der Geometrieauslegung, fließen die Anforderungen und Bewertungen in
alle Prozessstufen der Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit ein und nehmen damit
unmittelbaren Einfluss auf die seriennahe und industrielle Machbarkeit aller Teilschritte.

Hier sehen Sie einige Beispiele für Metallschäume

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